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	<title>ComNet GmbH</title>
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		<title>RÜCKBLICK: NAGIOS-WORKSHOP BEI COMNET</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 06:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rinne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 6. Mai dieses Jahres fand in den Firmenräumen ComNets ein Nagios-Workshop statt. In seinem Vortrag  &#8221;Das Schweizer Messer fürs Monitoring&#8221; sprach Jörg Linge, Projektmanager bei PNP4Nagios, über die vielfältigen Funktionen des Tools und erläuterte darber hinaus die Darstellung von Performance-Daten aus Nagios für beliebige Zeiträume. Während Detlef Bartel von der Kassenrztlichen Vereinigung Niedersachen beschrieb, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Mai dieses Jahres fand in den Firmenräumen ComNets ein Nagios-Workshop statt.<span id="more-272"></span> In seinem Vortrag  &#8221;Das Schweizer Messer fürs Monitoring&#8221; sprach Jörg Linge, Projektmanager bei PNP4Nagios, über die vielfältigen Funktionen des Tools und erläuterte darber hinaus die Darstellung von Performance-Daten aus Nagios für beliebige Zeiträume. Während Detlef Bartel von der Kassenrztlichen Vereinigung Niedersachen beschrieb, welche Vorteile der KVN die flächendeckende Umstellung ihres Alarmmanagementsystems brachte. Über 2500 Services des Unternehmens werden durch Nagios nunmehr mit einer effizienten Prioritätenklassifizierung überprüft. Warum ein renommierter Finanzdienstleister sich gegen ein kommerzielles Netzwerk- Management-Tool und für eine flexible Open-Source-Monitoring-Lösung entscheidet, erklärte Stefan Triep von der Berenberg Bank.</p>
<p>Die Präsentationen können über <strong>mail@comnetgmbh.com</strong> angefordert werden.</p>
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		<title>COMNET IN NEUEN RÄUMEN</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir sind umgezogen in das &#8220;List Forum&#8221;: ComNet Gesellschaft für Kommunikation und Netzwerke mbH Wöhlerstraße 42 30163 Hannover]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind umgezogen in das &#8220;List Forum&#8221;:</p>
<p>ComNet Gesellschaft für Kommunikation und Netzwerke mbH<br />
Wöhlerstraße 42<br />
30163 Hannover</p>
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		<title>COMNET UND 3COM VERBINDEN DIE GEMEINDEN DER INSEL SYLT</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Drei Gemeinden, unterschiedliche, in verschiedenen Ortschaften gelegene Standorte mit ca. 150 Mitarbeitern und rund 500 Netzwerk-Endgeräten sollten unter eine zentrale Verwaltung zusammengefasst werden. Das Unternehmen: Gemeinde Sylt Standort: Sylt / Westerland Mitarbeiter: ca. 150 Mitarbeiter Branche: Public Sector / Kommune Vorteile für den Kunden auf einen Blick: 3Com Switch 7900E, 3Com Switch 4500G-PWR Der Kunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><!-- 	 	 --></p>
<p style="text-align: left;">Drei Gemeinden, unterschiedliche, in verschiedenen Ortschaften gelegene Standorte mit ca. 150 Mitarbeitern und rund 500 Netzwerk-Endgeräten sollten unter eine zentrale Verwaltung zusammengefasst werden.<span id="more-222"></span></p>
<address style="text-align: left;"><strong>Das Unternehmen:</strong> Gemeinde Sylt</address>
<address style="text-align: left;"><strong>Standort:</strong> Sylt / Westerland</address>
<address style="text-align: left;"><strong>Mitarbeiter:</strong> ca. 150 Mitarbeiter</address>
<address style="text-align: left;">Branche: Public Sector / Kommune</address>
<address style="text-align: left;"><strong>Vorteile für den Kunden auf einen Blick: </strong>3Com Switch 7900E, 3Com Switch 4500G-PWR<br />
</address>
<h3 style="text-align: left;">Der Kunde</h3>
<p style="text-align: left;"><!-- 	 	 -->Große Dinge gehen auf einer kleinen feinen Insel vor. Von den sieben Gemeinden der nördlichsten friesischen Insel fusionierten zum1. Januar 2009 die Gemeinden Rantum und Sylt-Ost mit der Stadt Westerland zur neuen Gemeinde Sylt. Damit leben jetzt ca. 15.000 der 21.000 Inselbewohner in einer einzigen Sylter Kommune. Gleichzeitig wurden die beiden Verwaltungen der Stadt Westerland und des Amtes Landschaft Sylt zur Inselverwaltung Sylt mit ca. 150 Mitarbeitern zusammengelegt.</p>
<p style="text-align: left;">Nicht in den neuen Verbund eingetreten sind die Gemeinde Hörnum, Kampen, List und Wenningstedt-Braderup. Diese Vier bleiben unter demDach des Amtes Landschaft Sylt, dessen Verwaltungsgeschäfte jedoch ebenfalls die Inselverwaltung Sylt wahrnimmt.</p>
<p style="text-align: left;">Durch die Zusammenlegung der Gemeinden ergibt sich eine umfangreiche Neustrukturierung der Verwaltung. Bisher lagen die Arbeitsplätze dezentral über die Insel verstreut. Das historische, unter Denkmalschutz stehende Rathaus im Ortsteil Westerland erhält nun völlig neue Aufgaben. Ein angrenzendes Feuerwehrgebäude soll demnächst abgerissen und durch ein neues Verwaltungsgebäude ersetzt werden. Zudem gibt es allein in Westerland mit der ehemaligen Standortverwaltung der Bundeswehr (StoV) und dem Sozialzentrum Sylt zwei weitere Örtlichkeiten, die an die Verwaltungszentrale der neuen Gemeinde Sylt angebunden werden müssen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Die Herausforderung</h3>
<p style="text-align: left;"><!-- 	 	 --></p>
<p style="text-align: left;">Drei Gemeinden, unterschiedliche, in verschiedenen Ortschaften gelegene Standorte mit ca. 150 Mitarbeitern und rund 500 Netzwerk-Endgeräten sollten unter eine zentrale Verwaltung zusammengefasst werden. Allein diese Rahmenbedingungen sorgten an der einen oder anderen Stelle für ratlose Gesichter. Der heterogene, teilweise veraltete und „spontan zusammengekaufte&#8221; Gerätepark an den verschiedenen Standorten musste unter einen Überbau  gebracht werden. Auch das kaum vorhandene  Sicherheitskonzept und die Denkmalschutzrichtlinien im Westerländer Rathaus gestalteten sich bei der Planung des neuen Netzwerkes problematisch. Darüber hinaus sollte das Netzwerk den erweiterten Personalstamm nicht nur mit digitalen Daten, sondern auch mit Telefonverbindungen auf VoIP-Basis versorgen. Es galt also einige Wünsche auf einmal zu erfüllen.</p>
<p style="text-align: left;">Die vorhandene, unkoordinierte Netzwerktechnik benötigte ein sicheres, strukturiertes Fundament. Darüber hinaus sollte das Netzwerk für die nächsten acht bis zehn Jahre Investitionssicherheit bieten und einzelne, mit sensiblen Daten agierende Bereiche wie etwa das Einwohnermeldeamt, das Sozialamt und die interne Verwaltung strikt voneinander trennen. Schließlich musste auch die notwendige Übertragungskapazität gewährleistet sein. Um diese Anforderungen zu erfüllen, holten sich Constantin von  Dobeneck und Thomas Ranke, EDV-Administratoren der Stadt Westerland, mit dem Netzwerk-Spezialisten ComNet die Erfahrung ins Boot, die zur Planung und Installation eines so komplexen Netzwerks unverzichtbar war.</p>
<blockquote style="text-align: left;">
<h2><em>„ComNet hat uns im Sicherheitsbereich Lösungen vorschlagen, die die Anforderung der Verwaltung genau erfüllen.“</em></h2>
</blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Die Lösung</h3>
<p style="text-align: left;"><!-- 	 	 --></p>
<p style="text-align: left;">Ein 3Com Switch 7900E und 13 3Com Switches 4500G-PWR: Hinter diesen 3Com Geräten der Kern-Technik für das neue Netzwerk steckte ein ganzer Katalog von Maßnahmen. Die Dauer des kompletten Projekts „Netzwerk Insel Sylt&#8221; veranschlagten von Dobeneck und Ranke auf etwa zweieinhalb bis drei Jahre, denn einzelne Standorte mussten noch verlagert und Neubauten errichtet werden.</p>
<p style="text-align: left;">Das Rückgrat der internen Kommunikation sind die  Verbindungen zwischen den einzelnen Gebäuden im Zentralort Westerland. Zwischen Rathaus und der ehemaligen StoV wurde ein ca. 1,7 Kilometer langes Glasfaserkabel verlegt. Damit waren höchste Übertragungsgeschwindigkeiten bei vergleichsweise geringem Aufwand gewährleistet. Weitere Gebäude wurden über einen VPN-Tunnel im Internet virtuell in das Netzwerk der Gemeinde Sylt eingebunden. Innerhalb der Gebäude sorgt ein Mix aus Glasfaser-, Kupferleitungen und WLAN für die Anbindung von Rechnern und Endgeräten an das Netzwerk.</p>
<h3 style="text-align: left;">Speziallösungen</h3>
<p style="text-align: left;"><!-- 	 	 --></p>
<p style="text-align: left;">Gerade auf dem für die Verwaltung zugekauften Bundeswehr-Gelände war Tempo gefragt, denn dort residierten schon Mitarbeiter der Gemeindekasse. Später sollen dort noch weitere Abteilungen der Gemeindeverwaltung einziehen &#8211; unter anderem das Bauamt der Insel. Gerade im Baubereich werden bei der Übertragung von digitalen Bildern und Bauplänen oftmals große Datenmengen verschoben. Die neu eingesetzten 3Com-Switches garantieren eine den Anforderungen entsprechende Bandbreite.</p>
<p style="text-align: left;">Innerhalb der Verwaltungsabteilungen und ihrer Daten- und Gesprächskommunikation gibt es einige Bereiche, die sich nicht stören dürfen und keine sicherheitsrelevanten Übergänge erlauben. Die neue 3Com Netzwerkarchitektur gewährleistet ein sicheres Nebeneinander von virtuellen Netzwerken in der gleichen Infrastruktur. VoIP neben Datentransfers, sensible Daten von Einwohnermelde- und Sozialamt, Bürgerinformationen und öffentliche Bereiche können in der zusammen mit ComNet konzipierten Lösung problemlos miteinander koexistieren. Für von Dobeneck und Ranke, die bisher flache Netzwerkhierarchien gewohnt waren, ein völlig neues und wegen der explosionsartig gewachsenen Möglichkeiten, ein einzigartiges Netzwerkgefühl. Zumal die über alle Produkte durchgängige Bedienung der 3Com-Geräte die Administrationsarbeit selbst in dem geschaffenen, komplexen Netzwerk übersichtlich macht und damit vereinfacht.</p>
<h3 style="text-align: left;">Aufbau</h3>
<p style="text-align: left;"><!-- 	 	 --></p>
<p style="text-align: left;">Eigentlich hörte sich alles ganz einfach an: Gerade einmal vier Wochen vergingen von der Idee, bis zum gemeinsamen standortverbindenden Netzwerk. Doch in den gemeinsamen Gesprächen mit ComNet ergaben sich immer neue Ideen, die Christian Gauger auch aus der langjährigen Erfahrung mit 3Com-Geräten in ähnlich gelagerten Projekten umsetzen konnte. „ComNet hat uns im Sicherheitsbereich Lösungen vorschlagen, die die Anforderung der Verwaltung genau erfüllen&#8221;, betonen Ranke und von Dobeneck und ergänzen: „Manchmal waren diese sogar noch besser als wir es für möglich gehalten haben, beispielsweise bei der Installation mehrerer voneinander unabhängiger , virtueller Netze auf ein und derselben Infrastruktur.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">Die 3Com-Hardware machte bei der Installation keine Schwierigkeiten. Probleme ergaben sich eher wegen der vorhandenen Ressourcen und dem existierenden Gerätepark. Gerade die älteren Netzwerkprodukte verfügen noch nicht über die ausgefeilten Sicherheitsmechanismen und Protokolle, die in den aktuellen 3Com-Geräten Standard sind. Dazu erklärt von Dobeneck: „Die entsprechenden Schnittstellen konnten aber zügig gefunden werden, und bei Problemen stand uns der 3Com Support rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">Abgesehen von der intensiven Arbeit charakterisiert Thomas Ranke die Implementierungszeit als einen Mix aus Spiel und Spannung: „Neben spielerisch einfachen  Administrationsaufgaben gab es immer wieder spannende Momente, wenn eine Anwendung zusammen mit älterer Hardware, über größere Entfernung oder auf eine bisher unbekannte Art in Betrieb genommen wurde.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">
<blockquote style="text-align: left;">
<h2><em>„Kurze Wege sind bei 3Com als auch bei ComNet normal. Sogar eine komplette Konzeptumstellung wäre innerhalb von 14 Tagen realisierbar gewesen.“</em></h2>
</blockquote>
<p>„Von Anfang an lief die Zusammenarbeit mit 3Com reibungslos&#8221;, freut sich von Dobeneck heute noch und fährt fort: „Ständiges Mitdenken und ein hervorragender Service &amp; Support, hob 3Com von anderen Anbietern deutlich ab. Schon beim „Hineindenken&#8221; in die besondere Situation der Gemeinde Sylt bewies 3Com Flexibilität, stellte sich schnell auf die speziellen Anforderungen der heterogenen Hardware-Landschaft und der dezentral gelegenen Standorte ein.&#8221;</p>
<p>Durch den Einsatz der neuen 3Com-Technologie wurden alle Ziele erreicht: hohe Investitionssicherheit für die nächsten acht bis zehn Jahre, Kompatibilität mit den nächsten Gerätegenerationen und garantierter schneller und kompetenter Support, der schon jetzt in der Auf- und Umbauphase überzeugt hat. „Kurze Wege sind bei 3Com als auch bei ComNet normal&#8221;, begeistert sich Ranke und ergänzt: &#8220;Ein 3Com Ansprechpartner steht immer zur Verfügung oder ruft in kürzester Zeit zurück. Sogar eine komplette Konzeptumstellung wäre innerhalb von 14 Tagen realisierbar gewesen.&#8221;</p>
<h2>Vorteile für den Kunden auf einen Blick</h2>
<ul>
<li>Langfristig konsistente Administration und Kompatibilität der Produkte</li>
<li>Langfristig angelegte Serviceverträge mit zuverlässigenund kompetenten Ansprechpartnern</li>
<li>Hohe Performance zu günstigem Preis</li>
<li>Große Flexibilität und Ausstattungsvielfalt</li>
<li>Weit gehende Kompatibilität auch mit Fremdprodukten</li>
</ul>
<h2>Die implementierte 3Com Lösung</h2>
<ul>
<li>Diversifizierte Netzwerkstruktur</li>
<li>Vollkommen heterogener Gerätepark (HP, 3Com, D-Link)</li>
<li>Dezentrale Einzelnetzwerke an den verschiedenen Standorten</li>
<li>Telefon- und Datennetze nebeneinander</li>
<li>Kein Netzwerkmanagement</li>
</ul>
<h2>Konﬁguration nach Erweiterung 2008</h2>
<ul>
<li>1 x 3Com Switch 7900E</li>
<li>13 x 3Com Switches 4500G-PWR</li>
<li>Strukturiertes, homogenisiertes Netzwerk mit virtuellen Netzen</li>
<li>VoIP</li>
<li>Sicherheitskonzept</li>
<li>Konsistente Administration</li>
<li>Schneller und kompetenter Support</li>
<li>Investitions- und Ausbausicherheit</li>
</ul>
<h2>Anstehende Aufgaben und potenzielle Erweiterungen</h2>
<p>Zwischen den Standorten und den noch zu erbauenden Häusern werden noch einige Umzüge stattfinden. Dabei handelt es sich um ein mehrjähriges Projekt. Bei allem wird 3Com als Hardwarehersteller erster Ansprechpartner sein.</p>
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		<item>
		<title>COMNET-PARTNER-INFO: NETASQ ERHÄLT DIE EAL 4+ ZERTIFIZIERUNG</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rinne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Unternehmen ist einer der wenigen IT-Sicherheitshersteller, der alle entscheidenden Kriterien fortschrittlicher Sicherheitslösungen erfüllt.  Paris, 8. September 2009 - Die EAL 4+ Zertifizierung der Version 8 der NETASQ-Software bestätigt die technologische Führungsrolle des französischen Herstellers von Firewalls und IPS / VPN Sicherheitslösungen.  Die auf der &#8220;Common Criteria&#8221; Version 3.1 basierte Zertifizierung, die NETASQ von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Unternehmen ist einer der wenigen IT-Sicherheitshersteller, der alle entscheidenden Kriterien fortschrittlicher Sicherheitslösungen erfüllt. <span id="more-191"></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Paris, 8. September 2009 </strong>- Die EAL 4+ Zertifizierung der Version 8 der NETASQ-Software bestätigt die technologische Führungsrolle des französischen Herstellers von Firewalls und IPS / VPN Sicherheitslösungen. </p>
<p style="text-align: left;">Die auf der &#8220;Common Criteria&#8221; Version 3.1 basierte Zertifizierung, die NETASQ von der französischen ANSSI erhalten hat &#8211; der offiziellen amtlichen Netzwerk- und Informationssicherheitsagentur zur Festlegung der Standards für Informationssysteme -, betrifft sowohl die von NETASQ angebotenen Lösungen als auch die Betriebsprozesse des Unternehmens selbst. Die Zertifizierung ist somit eine umfassende Qualitätsgarantie. </p>
<p style="text-align: left;">NETASQ erhielt die EAL 4+ Zertifizierung nach einer Reihe strenger Tests. Sie hoben die Proaktivität der IPS-Lösungen gegen Sicherheitslücken hervor. Die Lösungen von NETASQ erfüllten zuverlässig jede neue Sicherheitsanforderung. NETASQ stellte seine Zuverlässigkeit durch die vielen während der Tests implementierten Tools unter Beweis. Für NETASQ stellt die Zertifizierung den krönenden Abschluss eines vom Forschungs- und Entwicklungsteam in den letzten acht Monaten streng durchgeführten Verfahrens dar, wobei die Zertifizierung in der Regel einen Ablauf von mindestens 12 bis 14 Monaten erfordert. </p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-152" title="Dominique MEURISSE, Executive Vice President von NETASQ" src="http://comnetgmbh.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/dominique-199x300.jpg" alt="Dominique MEURISSE, Executive Vice President von NETASQ" width="143" height="216" />&#8220;<em>Durch jüngste Ereignisse sind nicht nur vermehrte Security-Attacken öffentlich geworden, sondern auch gravierende IT-Sicherheitslücken selbst in den kritischsten Marktsegmenten. Die erhaltene EAL 4+ Zertifizierung bestätigt NETASQs Rolle als vertrauenswürdiger Partner im IT-Sicherheitsmarkt. Dieser Standard, der mittlerweile in 26 Ländern weltweit anerkannt wird, unterstützt unser rapides internationales Wachstum und bestätigt unsere Fähigkeit, die heikelsten und strategisch wichtigsten Anwendungen zu schützen, wie sie beim Militär oder in der öffentlichen Hand eingesetzt werden&#8221;, kommentiert</em> <strong>Dominique Meurisse</strong>, <strong>Executive</strong><strong> Vice President</strong><strong> </strong>von NETASQ, die erreichte Zertifizierung. </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">Weitere detaillierte Informationen erhalten Sie über unseren Partner in Deutschland, die ComNet GmbH.</p>
<p style="text-align: left;">Die ComNet GmbH ist ein Systemintegrator, der sich auf konvergente Netzwerklösungen spezialisiert hat. ComNet bietet erstklassige Arbeit im LAN-, Wireless-, WAN-, Voice over IP- und Security-Bereich mit komplexen Anforderungen. In fast zwei Jahrzehnten hat sich das Unternehmen durch hohe Kernkompetenzen eine erfolgreiche Position am Markt erarbeitet.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p><strong>Ihr Ansprechpartner:</strong> </p>
<p>Silja Habenicht, Telefon: +49 (0) 511 · 35 86 5-21 | E-Mail: <a title="silja.habenicht@comnetgmbh.com" href="mailto:silja.habenicht@comnetgmbh.com">silja.habenicht@comnetgmbh.com</a></p>
<p><strong>ComNet</strong> | Gesellschaft für Kommunikation und Netzwerke mbH </p>
<p>Telefon: +49 (0) 511 · 35 86 5-0 | Fax: +49 (0) 511 · 35 86 5-30 | E-Mail: <a title="mail@comnetgmbh.com " href="mailto:mail@comnetgmbh.com">mail@comnetgmbh.com</a></p>
<p>Büttnerstrasse 13 | 30165 Hannover </p>
<p><a title="www.comnetgmbh.com" href="http://www.comnetgmbh.com">www.comnetgmbh.com</a></p>
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		<item>
		<title>NETASQ MIT ERSTEM PLATINUM-PARTNER IN DEUTSCHLAND: DER COMNET GMBH</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 13:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rinne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ComNet wählt das NETASQ-Partnerverfahren und erfüllt mit der Expert+ Zertifizierung als erstes Unternehmen in Deutschland alle Anforderungen als PLATINUM-Partner Die erfolgreiche Geschäftsbeziehung zwischen NETASQ, dem führenden Hersteller für All-in-one-IT-Sicherheit (UTM), und der deutschen ComNet GmbH, einem namhaften Systemintegrator, der sich auf konvergente Netzwerklösungen der nächsten Generation spezialisiert hat, reicht zurück ins Jahr 2001. »Wir haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netasq.com"><img class="size-thumbnail wp-image-24 alignleft" title="NetASQ Platinum Partner" src="http://comnetgmbh.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/netasq-platinum-1024x9351-150x136.jpg" alt="NetASQ Platinum Partner" width="77" height="70" /></a></p>
<p>ComNet wählt das NETASQ-Partnerverfahren und erfüllt mit der Expert+ Zertifizierung als erstes Unternehmen in Deutschland alle Anforderungen als PLATINUM-Partner</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p>Die erfolgreiche Geschäftsbeziehung zwischen NETASQ, dem führenden Hersteller für All-in-one-IT-Sicherheit (UTM), und der deutschen ComNet GmbH, einem namhaften Systemintegrator, der sich auf konvergente Netzwerklösungen der nächsten Generation spezialisiert hat, reicht zurück ins Jahr 2001.</p>
<p>»Wir haben mit NETASQ in den vergangenen sieben Jahren Projekte für jeden Markt realisiert – für Banken ebenso wie für die öffentliche Hand, für Universitäten, Krankenhäuser oder Unternehmen aus Transport, Industrie und Kommunikation«, erklärt Christian Gauger, Geschäftsführer von ComNet.</p>
<blockquote>
<h2><strong><em>Nur beste Qualität genügt uns zur Realisierung unserer Ziele.</em></strong></h2>
</blockquote>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
<p>»Mit NETASQ kommen wir zu hoch professionellen Ergebnissen. Zugleich können wir garantieren, dass unsere Kunden, meist mittelständische Unternehmen, die zertifizierte, absolut vertrauenswürdige proaktive Sicherheitslösungen implementieren möchten, mehr als zufrieden sind. Darüber hinaus sind die Lösungen kostengünstig. Nur beste Qualität genügt uns zur Realisierung unserer Ziele«, fügt Christian Gauger hinzu.</p>
<p>ComNet entschied sich für das NETASQ-Partnerverfahren und erfüllte mit der Expert+ Zertifizierung alle Anforderungen als PLATINUM-Partner, d.h. der höchsten Partnerstufe NETASQs. NETASQ PLATINUM-Partner verfügen über ein Höchstmaß an technischem Know-How in Bezug auf die Lösungen des Herstellers. PLATINUM-Partner werden zu einem Expertenteam, wobei jeder im Team die technische Zertifizierung erfolgreich bestanden hat. Außerdem haben PLATINUM-Partner einen direkten Zugriff auf die Ressourcen des NETASQ Research &amp; Development Teams. So können sie ihre Kunden bestens unterstützen.</p>
<p>»Den höchsten NETASQ-Partnerstatus erreicht man nicht ohne Weiteres, er ist ein echter Standard. Wir sind stolz darauf, die Ersten in Deutschland zu sein«, sagt Christian Gauger. »Technische Expertise und fachgerechte Umsetzung sind die Voraussetzung für eine erstklassige Lösung für unsere Kunden«, fügt er hinzu.</p>
<p>»Abgesehen von der ausgezeichneten langjährigen Geschäftsbeziehung, die uns mit ComNet in Deutschland verbindet, ermöglicht uns ComNets Investition in Fachwissen und Support auf die Anforderungen unserer Kunden einzugehen, sowohl in Bezug auf einen 24-Stunden-Service als auch in Bezug auf NETASQs Präsenz als hervorragende europäische Alternative in einem von US-Herstellern besetzten Markt«, erklärt Dominique MEURISSE, NETASQ’s Executive Vice President-Sales &amp; Marketing.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DAS KRANKENHAUS DER ZUKUNFT: PAPIERLOS, DRAHTLOS, SICHER</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 13:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rinne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Innerhalb von vier Wochen erweiterte ComNet das Netzwerk des Diakoniekrankenhauses Rotenburg um eine leistungsfähige drahtlose Netzinfrastruktur UNTERNEHMEN: Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) GmbH HAUPTSITZ: Rotenburg an der Wümme MITARBEITER: 2 000 Angestellte BRANCHE: Gesundheitswesen 3COM-LÖSUNG: 3Com Switches 3870, 5500, 8800, WLAN-Switches/Controller 3Com WX4400 3COM ACCESS POINTS:  AP3750, 3Com WLAN-Bridges Der Kunde  Das Diakoniekrankenhaus in Rotenburg ist heute ein Krankenhaus der höchsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb von vier Wochen erweiterte ComNet das Netzwerk des Diakoniekrankenhauses Rotenburg um eine leistungsfähige drahtlose Netzinfrastruktur</p>
<p style="text-align: left; "><span id="more-16"></span></p>
<address><strong>UNTERNEHMEN:</strong> Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) GmbH</address>
<address></address>
<address><strong>HAUPTSITZ: </strong>Rotenburg an der Wümme</address>
<address></address>
<address><strong>MITARBEITER:</strong> 2 000 Angestellte</address>
<address></address>
<address><strong>BRANCHE:</strong> Gesundheitswesen</address>
<address></address>
<address><strong>3COM-LÖSUNG:</strong> 3Com Switches 3870, 5500, 8800, WLAN-Switches/Controller 3Com WX4400</address>
<address></address>
<address><span style="font-style: normal;"><em><strong>3COM ACCESS POINTS:</strong>  AP3750, 3Com WLAN-Bridges</em></span></address>
<h3>Der Kunde </h3>
<p>Das Diakoniekrankenhaus in Rotenburg ist heute ein Krankenhaus der höchsten Versorgungsstufe. In 19 Kliniken und Instituten sowie drei Belegabteilungen sind rund 2 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Patienten tätig. Das 800- Betten-Krankenhaus ist Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen. Über 900 Schwestern und Pfleger sowie rund 250 Ärzte führen dort jährlich mehr als 15 000 Operationen durch. Etwa 30 000 Patienten kommen jedes Jahr zur stationären Behandlung rund 100 000 werden ambulant behandelt. </p>
<p> </p>
<p>Das Diakoniekrankenhaus in Rotenburg gehört mit 14 Operationssälen, einem voll digitalisierten Röntgensystem (PACS) und regelmäßigen Telemedizinkonferenzen zu den größten und am besten ausgestatteten Krankenhäusern in Norddeutschland. Moderne Krankenhaus-Informations-Systeme (KIS) verbinden ein breites Spektrum an Informations- und Kommunikationssystemen miteinander und sorgen zusätzlich dafür, dass die verteilten Ressourcen des Gesundheitsunternehmens gebündelt und wirtschaftlich </p>
<p> </p>
<blockquote>
<h2><em>Das Krankenhaus ist einer der<br />
anspruchsvollsten Orte für<br />
den WLAN-Einsatz.</em></h2>
</blockquote>
<p> </p>
<h3>Die Herausforderung </h3>
<p>Als Rückgrat dieser IT-Infrastruktur sind moderne Netztechnologien heute wichtiger denn je. Die verstärkte interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Kliniken untereinander oder der Notaufnahme erfordert eine leistungsstarke Netzinfrastruktur, die den unterschiedlichen Anforderungen flexibel Rechnung trägt. So benötigen Kliniken hochvolumige Datenmengen etwa in Form von digitalen Röntgenbildern und hohen Leistungszusagen. Immer mehr Kliniken setzen zudem auf die »Mobile Visite«. Hierbei erfasst der Arzt die erbrachten Leistungen per Laptop oder PDA direkt am Patientenbett. So stehen sämtliche Patientendaten unmittelbar vor Ort zur Verfügung. </p>
<p>Mit dem Ziel, die Visite und andere mobile Prozesse im Krankenhaus durchgängig mit IT zu unterstützen, traf das Klinikum in der ersten Hälfte 2007 die Entscheidung, eine drahtlose Netzwerkinfrastruktur einzuführen. Die Wireless LAN-Infrastruktur (WLAN) sollte nicht nur innerhalb der Klinik, sondern auch innerhalb des Klinikgeländes zur Verfügung stehen. Außerdem sollten auch die benachbarten Gebäude der Diakonischen Werke drahtlos an das Netz angebunden werden. </p>
<p>Dabei wurde im Zuge der Neuerrichtung auch die vorhandene lokale Netzinfrastruktur unter die Lupe genommen. Das bestehende Netzwerk steuerte mehr und mehr seiner Kapazitätsgrenze entgegen. Der Zeitpunkt war abzusehen, an dem die Performance nicht ausreichen und die vollständige Redundanz und Hochverfügbarkeit des Systems nicht mehr gewährleistet sein würde.</p>
<p>»Es stand fest, dass wir uns unverzüglich um eine Netzerweiterung kümmern müssen, die sowohl unter Kosten- wie auch Performance-Aspekten eine langfristige Perspektive bietet«, erinnert sich Dr. Renner, Netzwerk-Verantwortlicher des  Diakoniekrankenhauses. </p>
<p> </p>
<blockquote>
<h2><em>I</em><em>nsbesondere im Gesundheitswesen dürfen bei Performance und Redundanz des Netzwerks keinerlei Abstriche gemacht werden!</em></h2>
</blockquote>
<p> </p>
<p>Ende 2007 wurden die wesentlichen Projektschritte definiert. Neben der Einführung der WLAN-Infrastruktur beschloss das Diakoniekrankenhaus, das vorhandene Netzwerk durch Implementierung zusätzlicher Netzkomponenten redundanter zu gestalten und die verfügbare Bandbreite zu erhöhen. </p>
<p> </p>
<h3>Die Lösung </h3>
<p>Nachdem die Entscheidung gefallen und die Projektplanung abgeschlossen war, startete Anfang Januar 2008 der Netzausbau. Innerhalb von vier Wochen wurde das Netzwerk des Diakoniekrankenhauses um eine leistungsfähige drahtlose Netzinfrastruktur erweitert. </p>
<p>Über 100 Zugangspunkte des Typs 3Com®AP3750 sorgen für eine durchgängige WLAN-Netzabdeckung, sodass Mitarbeiter und Studierende, aber auch Patienten von jedem Punkt aus über Notebooks oder andere mobile Endgeräte unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards auf Internet, IT-Anwendungen und Datenbanken zugreifen können. </p>
<p>Die Zugangspunkte sind redundant mit zwei Ethernet-Ports und zwei integrierten Diversity-Antennen für 11b/g und 11a, zukünftig auch 11n Funkträger ausgelegt. Sie werden von zwei WLAN-Switches/Controllern des Typs 3Com WX4400 gesteuert, welche deren Leistungsdaten kontinuierlich überwachen und optimieren und bei Verlust der LAN-Verbindung oder der Stromversorgung (Power-over-Ethernet) automatisch und verzuglos auf den anderen Port umschalten. </p>
<p> </p>
<blockquote>
<h2><em><strong>Der Partner ComNet ergänzt hochwertige Technologie durch enorme Fachkenntnis, Zuverlässigkeit und Flexibilität.</strong></em></h2>
</blockquote>
<p> </p>
<p>»Das Krankenhaus ist einer der anspruchsvollsten Orte für den WLAN-Einsatz«, erklärt Christian Gauger, Geschäftsführer der ComNet GmbH. »Das Pflegepersonal arbeitet an unterschiedlichen Orten, benötigt aber sofortigen Zugriff auf alle Daten. Außerdem schafft die Architektur vieler Krankenhäuser Hindernisse. Große Entfernungen und Betonbau sorgen ausgerechnet dort für Abdeckungsprobleme, wo die maximale Versorgung Grundvoraussetzung ist.« </p>
<p> </p>
<p>Bei der gebäudeübergreifenden Vernetzung implementierte ComNet deshalb drahtlose WLAN-Bridges von 3Com als Ersatz zu teuren E1-Leitungen oder -Kabelverbindungen: </p>
<p>»Die WLAN-Bridge von 3Com ist mit allen Wi-Fi-zertifizierten Zugangspunkten auch anderer Hersteller kompatibel«, erklärt der ComNet-Geschäftsführer.  »Im Unterschied zu anderen Systemen, die mit proprietären Protokollen arbeiten, bietet diese Bridge-Lösung eine zukunftssichere Option, da sie sich auch in eine herstellerübergreifende Infrastruktur problemlos integriert.«</p>
<p>Mit der Implementierung von verschiedenen Hochleistungs-LAN-Switches wurde das bestehende Netzwerk auch in puncto Verfügbarkeit nachhaltig ausgebaut. Mit den von 3Com gelieferten Switches ist das Netzwerk im Core über zwei redundante Rechenzentren in unterschiedlichen Gebäuden aufgebaut, diese sind ausfallsicher und hochperformant angebunden. </p>
<p>Die redundante Architektur verhindert einen sogenannten »Single Point of Failure«, bei dem ein einfacher Komponentendefekt bereits einen Totalausfall bewirken kann. Dies ist eine entscheidende Voraussetzung, um die unterbrechungsfreie Verfügbarkeit kritischer Anwendungen zu gewährleisten. Auch hinsichtlich Bandbreite und Performance ist das Netz nun für aktuelle und künftige Anforderungen gerüstet. So kommen neben den Geräten des Typs 3Com Switch 3870 und 3Com Switch 5500 auch Komponenten des Typs 3Com Switch 8800 zum Einsatz, der bis zu einer Kapazität von 1,44 Terabit pro Sekunde skalierbar ist und so maximalen langfristigen Investitionsschutz bietet. </p>
<p>Nachdem das neue Netzwerk im März 2008 produktiv geschaltet wurde, sind bereits jetzt massive Leistungssteigerungen und Anwendervorteile erkennbar. </p>
<p> </p>
<p>Stichwort »Mobile Visite«: Ziel ist es, dass das Pflegepersonal ohne Zeitverlust auf die Krankenakten zugreifen kann oder der Mediziner CT-Aufnahmen am Laptop abruft. Der Arzt soll dem Patienten über Notebooks oder Tablet PCs Röntgenbilder direkt an seinem Krankenbett erklären können. So stehen sämtliche Patientendaten über den drahtlosen und sicheren Zugang ins Krankenhaus-Informations-System unmittelbar vor Ort zur Verfügung. Die erbrachten Leistungen werden dann am Patientenbett erfasst und in der zentralen Patienten-/Pflegeakte hinterlegt. Schwestern haben die Möglichkeit Medikamentenverordnungen direkt in das System einzugeben. </p>
<p>»Überflüssige Schreibarbeiten gehören so der Vergangenheit an, weil Daten zentral verwaltet und direkt in der digitalen Pflegeakte gespeichert werden«, erklärt der IT-Leiter des Diakonissen-Mutterhauses Dr. Gerd Renner. Die Ärzte erfahren eine Entlastung von Verwaltungsaufgaben, sie verfügen immer über die aktuellen Informationen, vermeiden Doppelarbeit und aufwendige manuelle Nachbearbeitungen und können so ihren Patienten mehr Zeit widmen. </p>
<p>Auch in allen anderen Bereichen des Krankenhausalltags sind erhebliche Produktivitätssteigerungen zu verzeichnen: »Für das Pflege- und Hilfspersonal bringt der drahtlose Netzzugang ebenfalls eine deutliche Vereinfachung der Arbeitsprozesse«, so Dr. Renner. »Wir werden zum Beispiel den detaillierten Speiseplan von jedem Ort aus mobil abrufbar machen, selbst Bücher aus der Krankenhausbibliothek ließen sich online bestellen und vieles andere mehr – das spart eine Menge Botengänge und macht die Arbeit um ein Vielfaches effizienter.« </p>
<p>Von dem drahtlosen Netzwerk auf dem gesamten Klinikgelände profitieren natürlich auch Patienten und Gäste, die von jedem Ort des Klinikgeländes Zugriff auf E-Mail und Internet haben. </p>
<p> </p>
<h3><strong>Warum 3Com? </strong></h3>
<p>Unter den Lösungen verschiedener führender Hersteller schnitt die Lösung von 3Com nach Kosten- und Performance-Kriterien am besten ab. Die 3Com-Netzwerklösungen bieten zudem im Branchenvergleich eine höhere Featuredichte, ein starkes Entwicklungspotenzial, geringeren Stromverbrauch und ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. </p>
<p>»Inbesondere durch Einführung des drahtlosen Netzwerkzugangs und die nahtlose Verzahnung diverser Krankenhaussysteme gestalten wir Arbeitsabläufe effizienter und sparen Ressourcen ein, die so für andere wichtige Tätigkeiten im Klinikalltag frei werden«, erklärt der Netzwerk-Verantwortliche des Diakoniekrankenhauses.</p>
<p>»In unserem Diakonissen Mutterhaus haben wir mit 3Com bereits gute Erfahrungen gemacht und uns angesichts des guten Preis-Leistungsverhältnisses auch bei der jüngsten Netzerweiterung für das Unternehmen entschieden. Der Partner ComNet ergänzt hochwertige Technologie durch enorme Fachkenntnis, Zuverlässigkeit und Flexibilität.«</p>
<p>Dank der neuen drahtlosen Netzwerkinfrastruktur verfügt das Diakoniekrankenhaus zudem über eine ausbaufähige Plattform, auf der sich neue Anwendungen realisieren lassen, wie etwa der Einsatz von WLAN Tags – ähnlich RFID (Radio Frequency Identification). Dieser ermöglicht beispielsweise die blitzschnelle Lokalisierung von Klinik-Equipment. Das Pflegepersonal kann per Mausklick sehen, wo sich Spezialbetten, medizintechnische Geräte oder Patienten befinden, da deren Position über die WLAN Tags fortlaufend nachverfolgt wird. </p>
<p>»Durch die verbesserte Transparenz wird das Equipment natürlich erheblich besser ausgelastet, sodass wir bereits mittelfristig auch mit Kosteneinsparungen beim Inventar rechnen können«, erklärt Dr. Renner. </p>
<p> </p>
<h2>Vorteile für den Kunden auf einen Blick </h2>
<ul>
<li>Leistungsstarke drahtlose Netzinfrastruktur, d.h. vollständige Redundanz und Hochverfügbarkeit des Systems </li>
<li>Durchgängige WLAN-Netzabdeckung unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards auf IT-Anwendungen und Datenbanken sowie Internet </li>
<li>Stichwort »Mobile Visite«: Sämtliche Patientendaten stehen über den drahtlosen und sicheren Zugang ins Krankenhaus-Informations-System unmittelbar vor Ort zur Verfügung </li>
<li>Entlastung von Verwaltungsaufgaben durch zentrale Datenverwaltung </li>
<li>3Com-Netzwerklösungen im Branchenvergleich am besten: höhere Featuredichte, starkes Entwicklungspotenzial, geringer Stromverbrauch und sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis </li>
<li>Ausbaufähige Plattform, auf der sich neue Anwendungen realisieren lassen </li>
<li>Leistungsstarker Partner ComNet </li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>VIER-MONATS-PROJEKT VOLLZIEHT AUSBAU DES MESSE-NETZWERKS</title>
		<link>http://comnetgmbh.com/wordpress/?p=3</link>
		<comments>http://comnetgmbh.com/wordpress/?p=3#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 12:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A.Nolte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Success Story]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[3Com]]></category>
		<category><![CDATA[8800]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Messe & Congress]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hamburg Messe und Congress GmbH richtet mit 3Com das Netzwerk der Zukunft ein – ComNet betreut den Aus- und Umbau. Auf einen Blick Auf internationaler Ebene organisiert die Hamburg Messe und Congress GmbH als Full-Service-Anbieter ihre Veranstaltungen. Im Auslandsprogramm liegen die Schwerpunkte auf Schiffs- und Bootsbau, Food und Hotel sowie Öl und Gas. National [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Hamburg Messe und Congress GmbH richtet mit 3Com das Netzwerk der Zukunft ein – ComNet betreut den Aus- und Umbau.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-3"></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Auf einen Blick</strong></p>
<p style="text-align: left;">Auf internationaler Ebene organisiert die Hamburg Messe und Congress GmbH als Full-Service-Anbieter ihre Veranstaltungen. Im Auslandsprogramm liegen die Schwerpunkte auf Schiffs- und Bootsbau, Food und Hotel sowie Öl und Gas. National bietet das Programm eine umfassende Themenbandbreite von Technik über Dienstleistungen und Wissenschaft bis hin zu Lifestyle und Consumer-Produkten.</p>
<p style="text-align: left;">Hamburg als Veranstaltungsort von Messen und Kongressen ist sehr attraktiv, da das Messegelände mit seinen 11 Hallen und rund 87 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche mitten in der City liegt. Von dort aus gelangt man in fünf Minuten zur Kongresshalle mit 12 500 Sitzplätzen, 23 Sälen und 10 000 Quadratmetern Ausstellungsplatz. Eine der internationalen Leitmessen ist etwa die Shipbuilding, Machinery &amp; Marine Technology International Trade Fair, die im September 2008 mehr als 52 000 Besucher aus aller Welt anzog.</p>
<p style="text-align: left;">Um den Messestandort Hamburg mit seiner internationalen Bedeutung zu sichern und weiter auszubauen, ist 2004 der Startschuss für eine Erweiterung des Messegeländes gefallen. Alte Hallen wurden abgerissen und neu aufgebaut -– für den Bau neuer Hallen kaufte die Messe benachbartes Gelände. Nach vierjähriger Bauphase war die Neue Messe Hamburg fertig gestellt.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<blockquote>
<h2>Das alte Netzwerk hatte Schwächen, die nun behoben sind. In Zukunft können wir auf eine konsistente Dokumentation des Netzwerkes zurückgreifen und die Ausfallsicherheit durch redundante Coreswicthes verbessern.</h2>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"> </p>
<address style="text-align: right; ">Olaf Cordes , IT Service Manager der Hamburg<br />
Messe und Congress GmbH</address>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Herausforderung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die dezentrale Struktur des Messegeländes mit dem angeschlossenen Congress Center Hamburg (CCH) und den dazugehörigen Verwaltungsgebäuden musste mit einem hochperformant und sicher ausgelegten Netzwerk verbunden werden. Vor dem Netzausbau gab es Performanceengpässe bei der Anbindung des Rechenzentrums im Congresscenter an das Rechenzentrum in der Messeverwaltung sowie an die übrigen Gebäude der Hamburg Messe. Zudem stand mit der massiven Vergrößerung der Geländefläche auch eine Erweiterung um diverse Netzwerkknoten und Anschlüsse an, damit den Ausstellern in allen Hallen eine leistungsfähige Anbindung an weltweit operierende Netze und natürlich das Internet zur Verfügung gestellt werden konnte. Bei der Erweiterung des Netzwerks war die Zukunftssicherheit eines der wichtigsten Kriterien, um den stetig wachsenden Anforderungen der Messe-Aussteller und Besucher gerecht zu werden.</p>
<p style="text-align: left;">Dass bei einer solchen Infrastruktur die entsprechende Redundanz einen zuverlässigen Betrieb sichert, versteht sich von selbst – ein Punkt, der in der »alten« Systemkonfiguration an der einen oder anderen Stelle vernachlässigt wurde. Die Entscheidung zugunsten der neuen 3Com-Lösung fiel auch aufgrund der übersichtlichen Administrierbarkeit und der umfangreichen Skalierungsmöglichkeit – unverzichtbar bei einem Messegelände mit nicht vorhersehbaren Wünschen und Anforderungen der Aussteller.</p>
<p style="text-align: left;">Der Neubau einiger Hallen sorgte für zusätzliche Herausforderungen, aber auch Chancen. Zum einen erleichterte es die Planung, erschwerte aber auch an der einen oder anderen Stelle die Durchführung. Allerdings bestand nun die Möglichkeit, die Dokumentation des Netzwerkes auf eine neue, solide Basis zu stellen.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Lösung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Zwei 3Com Core Switches, der Switch 8814 und der Switch 8810 in den Rechenzentren im Messehaus und im Congress Center, bilden das Rückgrat der IT-Infrastruktur der Neuen Messe Hamburg. Das auf diesen beiden Core Switches aufbauende, hochperformante Backbone, das die beiden Standorte miteinander koppelt, ist zu 90 Prozent mit Glasfaser verkabelt. Bei einer maximalen Kapazität der beiden Core Switches aus 3Coms 8800er-Switch-Baureihe von bis zu 1,44 Terabit/s ist der optische Anschluss mit seiner Transportkapazität absolute Bedingung, um die Hochleistungsverbindung auch wirklich ausnutzen zu können. Etwa sechzig Medienkonverter garantieren den reibungslosen Übergang der Daten zwischen optischer und elektrischer Übertragung in den herkömmlichen Kupfer-Netzwerkkabeln. Die »konventionelle Verbindungstechnik« bindet die über das großflächige Areal der Standorte weit verteilt liegenden 500 Endteilnehmer an das Backbone an.</p>
<p style="text-align: left;">Die Verteilung in die Abteilungen der Messegesellschaft und die elf Hallen stellen ca. 35 Edge Switches 3Com Switch 4210 sicher, ergänzt durch zwei 3Com Switches 4800 G sowie mehrere SoHo-Switches. Letztere dienen als Etagenverteiler mit 24 Ports, um die Endgeräte ans Netzwerk anzubinden.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<blockquote>
<h2>Mit ComNet verbindet uns eine langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit, daher haben wir den Aus- und Umbau des neuen Netzwerkes diesem Unternehmen anvertraut.</h2>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"> </p>
<address style="text-align: right;">Olaf Cordes , IT Service Manager der Hamburg <br />
Messe und Congress GmbH</address>
<p style="text-align: left;"> </p>
<h3><strong>Teamarbeit mit bewährten Kräften</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Ein sechsköpfiges Projektteam betreute den Ausbau des Messe-Netzwerkes, das sukzessive und parallel zum Bau der neuen Hallen fertiggestellt wurde.</p>
<p style="text-align: left;">Seit 2005 arbeitet die Hamburg Messe und Congress GmbH mit dem IT-Dienstleister ComNet aus Hannover zusammen. »Mit ComNet verbindet uns eine langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit, daher haben wir den Aus- und Umbau des neuen Netzwerkes diesem Unternehmen anvertraut«, so Olaf Cordes, IT-Service-Manager der Hamburg Messe und Congress GmbH. Durch die jahrelange Kenntnis von Abläufen und Schwierigkeiten mit dem alten Netzwerk konnte ComNet frühzeitig eine entsprechende Planung des neuen Netzwerkes und damit verbundene Empfehlungen für die spezifischen Anforderungen aussprechen. Die nun zusammen mit ComNet implementierte Lösung baut auf vorher schon vorhandenen Komponenten von 3Com auf und profitiert davon, dass auch unterschiedliche Gerätegenerationen vollständig miteinander kompatibel arbeiten können.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<h3>Ziele erreicht</h3>
<p style="text-align: left;">Innerhalb von einem guten Vierteljahr konnte das neue, erweiterte und schnellere Netzwerk in Betrieb genommen werden. Zusätzliche Add-ons und Schnittstellen wurden nicht benötigt – eine positive Auswirkung des konsequenten Einsatzes der 3Com-Geräte.</p>
<p style="text-align: left;">Vom ersten Tag an machte sich die massive Beschleunigung der Verbindung zwischen den beiden Rechenzentren bemerkbar. Das führte sogar dazu, dass die Hamburg Messe und Congress GmbH es sich nun leisten kann, im Bereich der Provider über Konsolidierungen nachzudenken. Dieses Einsparpotenzial wurde erst nach den ersten Erfahrungen mit dem »aufgebohrten« Netzwerk deutlich.</p>
<p style="text-align: left;">»Zudem konnten wir einige problematische Punkte lösen«, stellt Olaf Cordes zufrieden fest: »Das alte Netzwerk hatte Schwächen, die nun behoben sind. In Zukunft können wir auf eine konsistente Dokumentation des Netzwerkes zurückgreifen und die Ausfallsicherheit durch redundante Coreswitches verbessern.«</p>
<p style="text-align: left;">»Darüber hinaus ist für die Zukunft vorgesorgt«, freut sich Christian Gauger, Geschäftsführer von ComNet: »Genauso einfach wie die durchgeführte Erweiterung kann das Netzwerk weiterhin ausgebaut werden. Aussteller, Messe- und Kongressveranstalter können so die entsprechenden Dienstleistungen in Anspruch nehmen.«</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<h3>Warum 3Com?</h3>
<p style="text-align: left;">Schon vor etwa zehn Jahren entschied sich die Hamburg Messe und Congress GmbH beim Auf- und Ausbau ihres Netzwerkes für Komponenten des Netzwerkausrüsters 3Com. Die guten Erfahrungen bezüglich der Skalierbarkeit und auch der Generationen übergreifenden Kompatibilität der Geräte machten die Entscheidung leicht, auch beim Ausbau des neuen Netzwerkes auf Komponenten von 3Com zu setzen. »3Com bietet uns ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bei einem vergleichsweise überschaubaren Administrationsaufwand«, so Olaf Cordes.</p>
<p style="text-align: left;">»In gerade mal drei bis vier Monaten konnten wir das komplexe Projekt bewältigen, obwohl etwa 500 Teilnehmer in elf Messehallen, dem Congresscenter und den dazugehörigen Verwaltungsgebäuden in das neue Netzwerk eingebunden werden mussten«, erklärt ComNet-Geschäftsführer Christian Gauger und ergänzt: »Mein Fazit zur Implementierung der 3Com-Netzwerkkomponenten: installieren, einschalten, läuft.«</p>
<p style="text-align: left;">Für die Zukunft denkt der IT-Service-Manager der Hamburg Messe und Congress GmbH Olaf Cordes schon jetzt über den Einsatz des 3Com Network Director nach: »Die Fähigkeiten dieser Software, in einem Netzwerk alle eingesetzten Komponenten zu finden, zu verwalten, zu überwachen und Fehler zu identifizieren, sind im täglichen Betrieb unersetzbar. Das vereinfacht die Administration und eignet sich auch hervorragend, die IT von externen Dienstleistern betreuen zu lassen.« Diese können dann nicht nur von außen für die Funktion und die Konfiguration der 3Com-Komponenten sorgen, sondern auch die Sicherheit aller Netzwerkteilnehmer gewährleisten, indem beispielsweise infizierte PCs im Netzwerk von außen isoliert werden.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<h3>Vorteile für den Kunden auf einen Blick</h3>
<ul>
<li>Generationenübergreifende, nahtlose Kompatibilität aller 3Com-Komponenten</li>
<li>Hoch verfügbare und ausfallsichere Netz-Architektur</li>
<li>Besonders einfache, schnelle und zuverlässige Implementierung</li>
<li>Hohe Skalierbarkeit</li>
<li>Gutes Preis/Leistungs-Verhältnis</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"> </p>
<h3>Die implementierte 3Com Lösung – Ausgangssituation</h3>
<ul>
<li>3Com Switch 4210</li>
<li>3Com Core Switches 8840 und 8810 über 10-Gigabit-Verbindungen gekoppelt</li>
<li>Performance-Engpässe zwischen dezentral angesiedelten Standorten</li>
<li>Fehlende Redundanzen im Rechenzentrum</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"> </p>
<h3>Konfiguration nach Erweiterung 2008</h3>
<ul>
<li>Rechenzentren Messehaus und CCH 3Com Core Switches 8814 und 8810</li>
<li>30-40 3Com Edge Switch 4210 und Switch 4800 G</li>
<li>3Com Wireless 8760 Dual Radio 11a/b/g PoE Access Points</li>
<li>SoHo-Switches zur Verteilung der Etagenanschlüsse</li>
<li>Ca. 60 Medienkonverter</li>
<li>Ca. 500 Endgeräte</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"> </p>
<h3>Anstehende Aufgaben und potenzielle Erweiterungen</h3>
<ul>
<li>Fertigstellung der Dokumentation</li>
<li>3Com Director zur Verwaltung der Komponenten</li>
<li>Optionale Erweiterung um weitere Edge-Switches (3Com Switch 4210), um die Bandbreite in den Gigabit-Bereich zu steigern</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>AUSZEICHNUNG IN BUDAPEST ALS »BESTER SILBER-PARTNER IN ZENTRAL-EUROPA 2006«</title>
		<link>http://comnetgmbh.com/wordpress/?p=46</link>
		<comments>http://comnetgmbh.com/wordpress/?p=46#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2006 14:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Enterasys]]></category>
		<category><![CDATA[Silber-Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[Enterasys übergibt den Preis »Bester Silber-Partner in Zentral-Europa 2006« an die ComNet GmbH. Alljährlich zeichnet der amerikanische Netzwerk-Hersteller Enterasys seine erfolgreichsten Partner aus. Die diesjährige Verleihung fand im Rahmen einer 4-tägigen Veranstaltung in Budapest statt. Der Systemintegrator ComNet Gesellschaft für Kommunikation und Netzwerke aus Hannover wurde als »Bester Silber-Partner in Zentral-Europa 2006« ausgezeichnet. Marc Peters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.enterasys.com"><img class="alignleft size-full wp-image-74" title="enterasys Logo" src="http://comnetgmbh.com/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/enterasys2.gif" alt="enterasys Logo" width="120" height="39" /></a></p>
<p>Enterasys übergibt den Preis »Bester Silber-Partner in Zentral-Europa 2006« an die ComNet GmbH.</p>
<p style="text-align: left; "><span id="more-46"></span></p>
<p>Alljährlich zeichnet der amerikanische Netzwerk-Hersteller Enterasys seine erfolgreichsten Partner aus. Die diesjährige Verleihung fand im Rahmen einer 4-tägigen Veranstaltung in Budapest statt.</p>
<p>Der Systemintegrator ComNet Gesellschaft für Kommunikation und Netzwerke aus Hannover wurde als »Bester Silber-Partner in Zentral-Europa 2006« ausgezeichnet. Marc Peters nahm stellvertretend die Auszeichnung von Michael Fabiaschi (CEO &amp; President von Enterasys Networks Germany GmbH) entgegen.</p>
<p style="text-align: center; ">
<p style="text-align: center; "><img class="size-full wp-image-47 aligncenter" title="tn_enterasys-preis1" src="http://comnetgmbh.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/tn_enterasys-preis1.jpg" alt="tn_enterasys-preis1" width="325" height="243" /></p>
<p style="text-align: center; ">Michael Fabiaschi (CEO &amp; President von Enterasys Networks Germany GmbH) übergibt den Preis an ComNet.</p>
<p style="text-align: center; ">
<p style="text-align: center; ">
<p style="text-align: center; "><img class="size-full wp-image-48 aligncenter" title="tn_enterasys-preis2" src="http://comnetgmbh.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/tn_enterasys-preis2.jpg" alt="tn_enterasys-preis2" width="325" height="243" /></p>
<p style="text-align: center; ">Marc Peters (ComNet GmbH) nimmt den Preis stellvertretend entgegen.</p>
<p style="text-align: center; ">
<p style="text-align: center; ">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://comnetgmbh.com/wordpress/?feed=rss2&amp;p=46</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>DIE MTU MAINTENANCE HANNOVER SETZT AUF TERABIT-SWITCHING</title>
		<link>http://comnetgmbh.com/wordpress/?p=34</link>
		<comments>http://comnetgmbh.com/wordpress/?p=34#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 10:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Success Story]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[3Com]]></category>
		<category><![CDATA[8800]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[MTU]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einrichtung von vier Blade-Centern war für die MTU Maintenance Hannover GmbH der Anlass, die gesamte Netz-Infrastruktur auf dem Firmengelände in Hannover auszutauschen. Der Spezialist für die Wartung von Triebwerken installierte in den beiden Rechenzentren zwei 3Com Switches 8800 sowie 21 lokale 3Com Switches 5500 genug Bandbreite, um den Anforderungen der nächsten Jahre gelassen entgegenzusehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Einrichtung von vier Blade-Centern war für die MTU Maintenance Hannover GmbH der Anlass, die gesamte Netz-Infrastruktur auf dem Firmengelände in Hannover auszutauschen. Der Spezialist für die Wartung von Triebwerken installierte in den beiden Rechenzentren zwei 3Com Switches 8800 sowie 21 lokale 3Com Switches 5500 genug Bandbreite, um den Anforderungen der nächsten Jahre gelassen entgegenzusehen.</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<p>Es ist ein aufregendes Gefühl, in einem Flugzeug zu sitzen, auf die Startbahn zu rollen, das Donnern der Triebwerke zu hören und dann zu spüren, wie sich 100 Tonnen mit der Dynamik eines Porsche in Bewegung setzen, um in den Himmel aufzusteigen, der Sonne entgegen.</p>
<p>Zum Glück wissen nur wenige Passagiere, dass der Start eines Flugzeugs der gefährlichste Moment des Fluges ist: Die Turbinen moderner Jets entwickeln zwar bis zu 70 000 Pfund Schub (Airbus 380), doch dieser Schub wird beim Start auch benötigt, ein Triebwerksausfall während des Starts hätte tödliche Folgen.</p>
<p>Dass heute jeden Tag weltweit Tausende von Jets problemlos starten und sicher wieder landen, ist zum einen den Herstellern von Flugzeugen und Turbinen, vor allem aber der Sorgfalt zu verdanken, mit der die Triebwerke von Unternehmen wie der MTU Maintenance Hannover GmbH gewartet werden. Die Philosophie, die dahintersteckt, ist einfach: 100 Prozent Qualität, keine Kompromisse und dies in allen Bereichen. Natürlich ist auch im Maintenance-Bereich der Wettbewerb hart, Kostenkontrolle ist wichtig. Doch darf diese nie zu Lasten der Sicherheit gehen.</p>
<p>Gespart wird durch den Einsatz modernster Technologien, durch optimale Arbeitsabläufe und effektive Organisation.</p>
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<h2><span style="font-size: medium;"><em><strong>In den Jahren der bisherigen Zusammenarbeit hat man die Unternehmensphilosophie von ComNet kennen und schätzen gelernt.</strong></em></span></h2>
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<p><span style="font-size: medium;"><em><strong><br />
</strong></em></span></p>
<h3>Gesamtheitlicher Ansatz</h3>
<p>Man kann nicht in einem Bereich Kompromisse eingehen und gleichzeitig hoffen, in einem anderen Spitzenergebnisse zu erzielen, meint Enrico Frank, Mitarbeiter EDV/Organisation der MTU Maintenance Hannover GmbH.</p>
<p>Qualitätsbewusstsein muss Teil der Firmenphilosophie sein und gelebt werden. Das gilt auch für die IT. Enrico Frank weiß, wovon er spricht. Mit nur acht Mitarbeitern betreut die IT-Abteilung der MTU Maintenance Hannover GmbH derzeit rund 1 800 Anwender der MTU Aero Engines. 1 300 am eigenen Standort in Hannover, dazu über eine Terminalfarm die gesamte Niederlassung in Vancouver sowie für Spezialanwendungen Mitarbeiter am Stammsitz des Unternehmens in München.</p>
<p>Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, unterhält die MTU Maintenance Hannover zwei räumlich getrennte, aber identisch aufgebaute Rechenzentren auf dem Firmengelände alle Komponenten sind ausfallsicher und redundant angelegt, die Rechenzentren mit vier GBit-Leitungen verbunden. Dazu kommt ein GBit-Backbone auf dem Werksgelände, an den derzeit 21 lokale Switches als Verteiler angebunden sind. Auch dieser Backbone ist redundant angelegt. Beim Ausfall einer Leitung bleiben die Anwender über eine zweite Leitung weiter online. So gut das bisherige, auf zwei Core-Builder 9000 Switches von 3Com basierende Netz auch funktionierte: Ende 2005 gab es zwei Gründe, nach einer Nachfolgelösung zu suchen.</p>
<p>»Wir ersetzen derzeit die vorhandenen Rack-mounted-Server durch Blade-Center«, erläutert Bernd Schiecke, ebenfalls Mitarbeiter EDV/Organisation bei der MTU Maintenance Hannover GmbH. Diese Technologie ist leistungsfähiger und kostengünstiger, außerdem lässt sich die Rechenleistung besser skalieren und somit optimal auf den jeweiligen Bedarf abstimmen.</p>
<p>Doch mit den CoreBuilder 9000 Switches war es nicht möglich, die Servermodule direkt über Kupfer-GBit-Leitungen an den Switches anzuschließen, »wir konnten somit nur einen Teil der Performance nutzen«. Das Projekt wurde ausgeschrieben und der in Hannover ansässige Systemintegrator ComNet entschied die Ausschreibung für sich.</p>
<h3>Qualität+Performance=3Com</h3>
<p>Für den geplanten Systemwechsel kam aus Sicht von Gerhard Berkowski nur Hardware von 3Com infrage. Mit der neuen Generation der Terabit Switches ist 3Com besser als die meisten anderen Anbieter. Das reine Hardware-Switching ist nicht nur theoretisch, sondern auch in der Praxis mit 1,44 Tbit/s extrem schnell, die Qualität ist top und auch das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt.</p>
<p>Der Vorschlag wurde von der MTU Maintenance Hannover akzeptiert – in den Jahren der bisherigen Zusammenarbeit hat man die Unternehmensphilosophie von ComNet kennen und schätzen gelernt.</p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-35 alignleft" title="Enrico Frank, MTU" src="http://comnetgmbh.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/enrico_frank-128x150.jpg" alt="Enrico Frank, MTU" width="128" height="150" /></p>
<address>Enrico Frank, Mitarbeiter EDV/Organisation der MTU Maintenance Hannover GmbH: Nach unseren bisherigen Erfahrungen mit Netzwerkkomponenten von 3Com werden diese installiert, danach kann man sie getrost vergessen: Sie funktionieren einfach. Was angesichts der vielen anderen Aufgaben, mit denen wir täglich zu tun haben, wahrscheinlich das größte Kompliment ist, das man einem Hardware-Hersteller machen kann.</address>
<address></address>
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<h2><span style="font-size: medium;"><em>Die kurze Umrüstzeit war nur durch ComNets sehr gute Vorbereitung möglich</em></span></h2>
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<address style="text-align: right; "><span style="font-size: x-small;"><em>Enrico Frank, MTU Maintenance Hannover GmbH</em></span></address>
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<h3><span style="font-style: normal;"><em>Praxisgerechte Implementation</em></span></h3>
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<p>Ende 2005 erhielt ComNet den Zuschlag, im Februar 2006 erfolgte der Roll-out. Und zwar nach einem Verfahren, das bei ComNet schon lange Standard ist. Alle Komponenten einer neuen Lösung werden bei ComNet im Kompetenzcenter aufgebaut und konfiguriert, dann folgen interne Tests mit realitätsnahen Belastungen, beschreibt Andreas Thöne, Netzwerk-Consultant von ComNet, das Verfahren.</p>
<p><span>Wenn alles funktioniert, werden die Mitarbeiter des Kunden auf die neue Lösung geschult, erst dann wird vor Ort installiert. </span></p>
<p><span>Die beiden CoreBuilder 9000 wurden durch zwei 3Com Switches 8800 ersetzt, die 3300er gegen insgesamt 21 Switches 5500 ausgetauscht. Die Netzwerkinfrastruktur wurde von der IT-Abteilung von der MTU Maintenance Hannover vorbereitet, die anschließend auch die Konfiguration der User vornahm. Der Austausch selbst fand an einem Wochenende Ende Februar statt, Samstagnachmittag um 14 Uhr begann die Aktion, abends um 21 Uhr liefen beide Rechenzentren und das gesamte Netz. </span></p>
<p><span>»Die kurze Umrüstzeit war nur durch ComNets sehr gute Vorbereitung möglich«, erinnert sich Enrico Frank. </span></p>
<p><span>Zwei Teams von ComNet arbeiteten parallel in den beiden Rechenzentren, lösten die Verkabelung der alten Geräte, tauschten die Hardware aus, schlossen die Kabel einschließlich der Serveranbindung der vier Blade-Center an. Danach wurden noch die 21 Verteiler gewechselt und das ganze System getestet. Dann gab es das verdiente Bier. </span></p>
<p><span>Auf die Frage, ob die MTU Maintenance Hannover mit der neuen Netzwerktechnologie von 3Com zufrieden ist, antwortet Enrico Frank fast schon philosophisch: »Wir sind nicht unzufrieden.« Und fügt erläuternd hinzu: »Nach unseren bisherigen Erfahrungen mit Netzwerkkomponenten von 3Com werden diese installiert, danach kann man sie getrost vergessen: Sie funktionieren einfach. Was angesichts der vielen anderen Aufgaben, mit denen wir täglich zu tun haben, wahrscheinlich das größte Kompliment ist, das man einem Hardware-Hersteller machen kann.«</span></p>
<p><span>Auch dies mag ein Teil der Firmengrundsatzes von der MTU Maintenance Hannover sein: Wer in einem Jet sitzt, dessen Triebwerke von der MTU Maintenance Hannover gewartet sind, vernimmt nach dem Start nur noch ein leises, gleichmäßiges Rauschen und denkt nicht an die Arbeit, die in der Wartung steckt. Qualität braucht keine großen Worte, aber sie erzeugt ein beruhigendes Gefühl.</span></p>
<address>Die MTU Maintenance Hannover GmbH, ein Tochterunternehmen der MTU Aero Engines mit Sitz in München, ist das Herzstück der MTU Maintenance-Gruppe. Das Unternehmen ist verantwortlich für die Instandhaltung mittlerer und großer ziviler Triebwerke unterschiedlicher Hersteller und bietet neben Hightech-Reparaturen auch umfangreiche Serviceleistungen. MTU Aero Engines, Deutschlands führender Hersteller von Triebwerksmodulen und -komponenten sowie von kompletten Flugzeugtriebwerken, ist national und international an der Entwicklung, Herstellung und Instandhaltung von zivilen und militärischen Triebwerken beteiligt. Weitere Informationen über die MTU Aero Engines und die MTUMaintenance Hannover sind im Internet unter www.mtu.de verfügbar. </address>
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		<title>COMNET IN LONDON ALS INTERNATIONAL ERFOLGREICHSTER 3COM-SYSTEM-PARTNER AUSGEZEICHNET</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2004 16:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rinne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[System-Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[Der weltweit zweitgrößte Netzwerkhersteller 3Com zeichnet das Niedersächsische Unternehmen ComNet für seine Verkaufserfolge als »erfolgreichsten internationalen Reseller« aus. Die Preisverleihung fand im Rahmen der 3Com-Universtity, einer Veranstaltung für 3Com-Partner, vom 6. bis 8. Oktober 2004 in London statt. Vor rund 400 internationalen Gästen überreichte Pax Anderson, Vice President International Sales 3Com, die begehrten Auszeichnungen besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="size-medium wp-image-62 alignleft" title="3com-preis" src="http://comnetgmbh.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/3com-preis-300x199.jpg" alt="3com-preis" width="194" height="129" />Der weltweit zweitgrößte Netzwerkhersteller 3Com zeichnet das Niedersächsische Unternehmen ComNet für seine Verkaufserfolge als »erfolgreichsten internationalen Reseller« aus.</p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p>Die Preisverleihung fand im Rahmen der 3Com-Universtity, einer Veranstaltung für 3Com-Partner, vom 6. bis 8. Oktober 2004 in London statt. Vor rund 400 internationalen Gästen überreichte Pax Anderson, Vice President International Sales 3Com, die begehrten Auszeichnungen besonders erfolgreichen Geschäftspartnern des Unternehmens.</p>
<p><em>ComNet wurde für seine Erfolge im Vertrieb von 3Com-Produkten ausgezeichnet.</em></p>
<p>Das Unternehmen mit Firmenzentrale in Hannover und einer Niederlassung in Hamburg ist ein führender Dienstleister für High-End-Netzwerk-, Securtity-, Voice over IP- und Wireless &#8211; Lösungen in Norddeutschland.</p>
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<h2><span style="font-size: medium;"><em><strong>Besonders hervorgehoben wurde bei der Ehrung neben dem starken Umsatz die hohe Service-Bereitschaft von ComNet.</strong></em></span></h2>
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<p><span style="font-size: medium;"><em><strong><br />
</strong></em></span></p>
<p>In der Zentrale in der Büttnerstraße in Hannover ist man stolz auf die internationale Auszeichnung. Christian Gauger, Vertriebsleiter bei ComNet, nahm den Preis »erfolgreichster internationaler Reseller« entgegen: »Wir sehen uns in unserer Unternehmensstrategie durch diesen Award bestätigt. Es macht uns stolz mit diesem internationalen Preis ausgezeichnet zu werden.«</p>
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<h2><span style="font-size: medium;"><em><strong><em>ComNet beweist erfolgreich, dass Service und Beratung im Netzwerk-Geschäft der entscheidende Erfolgsfaktor sind.</em></strong></em></span></h2>
</blockquote>
<address style="text-align: right; "><span style="font-size: x-small;"><em><em><span style="font-weight: normal;">Josef Vistola, Marketing Manager Central Europe, 3Com</span></em></em></span></address>
<address style="text-align: right; "><span style="font-size: x-small;"><em><em><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></em></em></span></address>
<address style="text-align: right; "></address>
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<p>Besonders hervorgehoben wurde bei der Ehrung neben dem starken Umsatz die hohe Service-Bereitschaft von ComNet, die erheblich zu den eindrucksvollen Erfolgen beitrug: »ComNet beweist erfolgreich, dass Service und Beratung im Netzwerk-Geschäft der entscheidende Erfolgsfaktor sind«, so Josef Vistola, Marketing Manager Central Europe, 3Com. Beide Seiten freuen sich jetzt schon auf die weitere Fortführung dieser erfolgreichen Partnerschaft.</p>
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